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Ein unschlagbares Team: Kinder und Tiere

Feste Regeln sind unerlässlich!

Viele Erwachsene erinnern sich gern an ihre Kindheit mit einem geliebten Haustier. Tierische Mitbewohner sind eine Bereicherung, da sie Spaß, Wärme und Beständigkeit bringen. Wünscht sich euer Kind ein Haustier, solltet ihr einiges beachten.

Haustiere: eine Bereicherung
Kinder haben mit Tieren nur selten Berührungsängste und finden den Kontakt mit Katze, Hund oder Vogel spannend. Viele Kinder wünschen sich daher einen vierbeinigen oder gefiederten Freund. Es ist unbestritten, dass Haustiere für viele Menschen eine Bereicherung im Alltag sind. Sie fördern das Verantwortungsbewusstsein und das soziale Verhalten von Kindern. Die Gemeinschaft mit Tieren fördert die Motorik der Kleinen. Kinder, die schon frühzeitig Kontakt mit Tieren haben, sind fröhlicher und aktiver. Daher kann ein Haustier beispielsweise ideal sein, wenn ihr ein eher introvertiertes Kind habt.
Eltern, die einen tierischen Hausgenossen in die Familie holen wollen, sollten gemeinsam mit den Kindern überlegen, welches Tier sich am besten eignet. Tiere fordern die Aufmerksamkeit von Eltern und Kindern und stellen eine Herausforderung dar. Auch gesundheitliche Risiken müssen beachtet werden. Für den Umgang mit dem Tier und den Verantwortungsbereich solltet ihr klare Regeln festlegen.

Nicht zu unterschätzen: gesundheitliche Risiken
Bevor ihr euch ein Tier anschafft, klärt ab, ob ihr oder euer Kind unter einer Tierhaarallergie leidet. Eine Allergie bedeutet nicht gleich, dass ein Haustier tabu ist. Einige Hunde- und Katzenrassen haben eine besondere Fellbeschaffenheit, die Allergikern keine Probleme bereiten. Schildkröten oder Fische können eine Alternative zu Katzen, Hunden oder Meerschweinchen sein. Eine gute Hygiene ist unerlässlich, um eventuellen Unverträglichkeiten vorzubeugen. Regelmäßig solltet ihr Wohn- und Schlafzimmer sowie Käfig und Näpfe des Tiers reinigen.

Klare Regeln sind wichtig
Bereits bevor ihr das Tier ins Haus holt, solltet ihr klare Regeln festlegen. Erklärt eurem Kind, dass ein Haustier kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen ist. Ein Tier fühlt sich bei einer schlechten Behandlung unwohl. Agiert ein Kind grob oder unvorsichtig, kann das für beide Seiten gefährlich werden.
Tiere stellen unterschiedliche Ansprüche an Haltung und Umgang, die es vor der Anschaffung zu klären gilt. Nicht nur für Eltern und Kind, sondern auch für die tierischen Mitbewohner kommt es auf bestimmte Regeln an. Für ein harmonisches Zusammenleben sollte ein Hund in der Hundeschule elementare Kommandos erlernen. Katzen sind eigenwillig, doch sie benötigen Grenzen. Zu Kinderzimmer und Küchenzeilen sollte immer der nötige Abstand gewahrt werden. Die Erziehung von Tieren ist nicht nur von der Art, sondern auch von der Rasse abhängig.

Auf Verantwortung kommt es an
Bei der Anschaffung eines Haustiers tragt ihr als Eltern die Hauptverantwortung. Kinder wollen häufig die Eltern von der Anschaffung eines Tieres überzeugen und versprechen daher, dass sie sich selbstständig um das Tier kümmern wollen. Das klappt jedoch nur selten.
Kleinere Kinder können nur selten alle Aufgaben bei der Pflege eines Haustiers übernehmen, doch kann die Anschaffung trotzdem eine Bereicherung sein. Kinder lernen die Bedürfnisse ihres tierischen Gefährten kennen. Mit zunehmendem Alter können sie immer mehr Verantwortung übernehmen. Beim Umgang mit Tieren lernen ältere Kinder, dass Verantwortung keine Frage von Lust und Laune ist, sondern dass das Gassigehen auch bei schlechtem Wetter dazugehört.
Ist euch die Anschaffung eines Haustiers nicht möglich, da nicht genügend Platz vorhanden ist oder Ihr nur wenig Zeit habt, sind regelmäßige Besuche auf dem Bauernhof oder im Tierheim eine Alternative. Das Verantwortungsgefühl von Kindern kann auch dabei gefördert werden.

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