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Willkommen

Mein Name ist Anna, Vorsitzende des „Clubs der chaotischen Mütter!“ Hereinspaziert……

Ein Gastbeitrag von Anna Marie aus Bremen

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass egal, wie sehr zu dich bemühst alles unter einen Hut zu bekommen, du schaffst es einfach nicht? Willkommen, andere Mama, du bist nicht allein……

Ich gebe dir heute einen (wenn auch leicht übertriebenen) Blick auf 15 Dinge, die alle unorganisierten Mütter tun.



In wie vielen Punkten erkennst du dich wieder? (In meinem Fall: 13!!!!).

1. Du erscheinst tatsächlich pünktlich beim Babyschwimm-Kurs … whoop whoop!

Allerdings LEIDER am falschen Tag … dö döööm

OK, also weißt du, eigentlich hättest dir das Datum ja auch aufschreiben sollen, aber leider du bist irgendwie nie dazu gekommen. KENN ICH!

Vielleicht ist es endlich an der Zeit, dir auch so einen hippen Familienkalender zu kaufen, über den all deine Mama Freundinnen immer reden.

2. Du schmierst die Pausenbrote auf dem Vordersitz des Autos

Ernsthaft, wer hat morgens die Zeit, die Kinder zu wecken, sie anzuziehen, ihnen ein Frühstück zu servieren und sogar noch Pausenbrote zu schmieren?

Du kannst dir echt sicher sein, dass du nicht die einzige Mutter bist, die ein ganzes Brot und einige Schinkenscheiben mit ins Auto nimmt um den Kindern dann auf dem Beifahrersitz die Stullen zu machen, während du vor der Schule parkst.

Naja, einen Vorteil hat es auch: So kann man als Mama auch direkt was essen, wie praktisch!

3. Besuch kündigt sich an? ALLES in den Wäschekorb! 

Oder du schiebst die herumliegenden Sachen unter das Sofa, in die Waschmaschine und irgendwo anders hin, wo sie erstmal nicht zu sehen sind.

Ernsthaft, wie schaffen das einige Mütter, sich so zu organisieren, dass immer alles aufgeräumt ist? Unglaublich!

4. Du verlässt dich auf die Lieferung am nächsten Tag von Amazon Prime

Gerade wenn es um Geburtstage oder um Halloween-Kostüme geht und du mal wieder vergessen hast, etwas zu kaufen oder gar zu basteln: DANKE Amazon, DANKE!!!!!

Tatsächlich ist der Zusteller von Amazon Prime so oft bei dir zu Hause, dass ihr euch mittlerweile beim Vornamen nennt. „Hey Peter, danke und grüße deine Frau, ja? Bis Morgen!“

Hoppla.

5. Du schaffst deine Kinder davon zu überzeugen, dass Müsli mit Saft hervorragend schmeckt! 

… und bestimmt nicht nur, weil du vergessen hast, Milch zu kaufen. Oder?

6. Windeln sind alle! ARMAGEDDON! 

Dein Baby hat gerade einen riesigen Haufen gemacht … und dann greifst du ins Leere…..Das Windelfach ist gähnend leer………

Ja, du darfst jetzt weinen. Nun versuchst du, aus 20 Damenbinden eine improvisierte Windel zu zaubern, die zumindest den hektischen Gang in die Drogerie überlebt!  Ehrlich, ist mir passiert, es gibt sogar Fotos von meinem Kunstwerk!



7 Du staunst über die perfekt einsortierten Schränke deiner Freunde

Deine eigenen Schränke sind ein Mix aus Dosen, Kisten und Paketen, du hast eigentlich keine Ahnung, was du eigentlich alles besitzt. (Obwohl du stark vermutest, dass dort mindestens 23 Dosen Linsensuppe zu finden sind).

Wenn du also zu deiner Freundin gehst, kannst du nicht widerstehen, in ihren schaurig organisierten Schränken herumzuschnüffeln und zu staunen.

Nicht nur, dass alles nach vorne zeigt damit du das Etikett lesen kannst, sie hat sogar ihre ganze Tupperware beschriftet.

Komm schon, das ist doch schon schrullig, oder?

8. Du beginnst erst zwei Tage vor dem Geburtstag mit der Organisation der Geburtstagsfeier

Und dann erkennst du , dass ihr KEINE Unterhaltungsspiele, keinerlei Partyschminke oder überhaupt irgendwas Zuhause habt.

Mööööööppppppppp, Party für 30 Kinder bei dir zu Hause und es gibt NICHTS. Das bedeutet: Streessssss und ein hektischer Ausflug in die Drogerie, wo man dich auch schon beim Vornamen kennt. „Na, wieder spät dran, was, Anna?“

9. Du denkst sehr ausgiebig über das Aussortieren „nach“ 

Dein Haus ist voll von alten Spielsachen, Kleidung und Büchern.

Und du weißt, dass das Aussortieren dir dabei helfen würde, dich organisierter und besser zu fühlen. (Den Teppich im Kinderzimmer sehen zu können, wäre sicher ein guter Anfang.)

Es bleibt nur meist beim DENKEN über das Aussortieren, seit Jahren!

Hilfe!

10. Du hast nichts da um die Brotdose deines Kindes zu füllen

Es ist 8 Uhr morgens, du öffnest den Kühlschrank, um Pausenbrote zu machen und, äh, nichts.

Das bedeutet, dass du zu einem Supermarkt in der Nähe der Schule rennen musst, um Zutaten für die Brotdose des Kindes zu bekommen.

Muahahahhahhah, als wäre dein Morgen schon nicht stressig genug.

11. Du hast leider keine Ahnung, welche Rechnungen wann bezahlt werden müssen 

Es gibt so viel Papierkram.

Es ist schon eine Herausforderung, die Rechnung für Stromrechnung / Telefonrechnung / Kinderbetreuung überhaupt finden zu können.

Und dann noch pünktlich bezahlen? Also wirklich……….

12. Mit deinen organisierten Mädels auszugehen gleicht einer Mammut-Aufgabe! 

OK, also du weißt, dass du abgemacht hast, um 10 Uhr morgens deine Freundin im Lieblingsrestaurant in der Stadt zu treffen.

Aber der Versuch, dich selbst und dein Kind zu organisieren, ist eine Mission für sich. Das bedeutet, dass du erst um 10.30 Uhr ankommst – nur um deine ernsthaft organisierte Freundin anzutreffen, ist ERNSTHAFT genervt ist.

Aaagh, ´schuldigung!!!!

13 Wenn du mal wieder erkennst, dass das Fussballtrikot immer noch in der Waschmaschine ist …

… genau 10 Minuten bevor du zum Spiel musst.

Du bist stolz auf dich, dass du immerhin so organisiert und auf zack warst, dass du das schmutzige Trikot deines Kindes überhaupt in die Waschmaschine geworfen hast!

Nur dumm, dass du nie dazu gekommen bist, sie anzuschalten. Naja, du bist dir sicher, dass niemand die Flecken und den Geruch bemerken wird … Wird niemand, oder??

14. Du hast Panik wegen Weihnachten



Für eine unorganisierte Mutter fühlt sich der Alltag schon an wie eine Achterbahnfahrt.

Der Gedanke an Weihnachten, nämlich, Geschenke kaufen zu müssen, Weihnachtsboxen zu basteln, Weihnachtskarten zu schreiben (und auch abzuschicken aagh) reicht, um dich urplötzlich in eine ausgewachsene Panik zu versetzen.

Und was wünschst du dir zu Weihnachten?

Deine persönliche Assistentin, die alles für dich organisiert. Ein Traum!

15. Du weinst heimlich

In deinem Auto. Genau 60 Sekunden nach dem Kindergarten- oder vor dem Schulanfang.

Tröste dich einfach mit der Tatsache, dass es Mütter auf der ganzen Welt gibt, die auch gerade die Brotdose / Wächselwäsche / Wickeltasche vergessen haben. Und wahrscheinlich schluchzen sie auch gerade auf dem Vordersitz ihres Autos.

Aber denke immer daran – Ihr seid alle echt coole Frauen! (Außerdem ist das Kind wahrscheinlich gerade überglücklich, dass du seinen Turnbeutel vergessen hast.)

KEEP COOOOOOL!

Deine Anna

mutterwelt

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